Goar schrieb mir eine E-Mail mit einer Buchempfehlung, die wir euch gerne weitergeben:

»Vor einigen Tagen kehrte Monika von ihrem Raubzug bei der Stadtbibliothek Paderborn zurück. Eins der erbeuteten (ausgeliehenen) Schätzchen ist ›Die grüne Hölle – Mein wunderbarer Garten und ich‹ des niederländischen Autors Maarten ’t Hart.
Den kennen wir schon von vielen beeindruckenden Romanen.
In diesem Band lernen wir aber eine ganz andere Seite kennen, den Kolumnenschreiber:
Unter dem Obertitel »Aus dem Klei« sind all diese Gartenkolumnen, von einigen abgesehen, auf der letzten Seite des NRC Handelsblad erschienen.

Als Anfang Januar, nach der letzten Abholung vor Silvester, der Blick auf die 6 vollen Grünkohl-Kisten fiel, war klar irgendetwas muss damit passieren. Reinhards Gedanke alles zu waschen, zu schneiden und einzufrieren stieß auf mäßige Begeisterung. Gott sei Dank kam dann der Geistesblitz: ein spontanes Grünkohlessen. 

Am 16. Dezember 2016 traf sich die AG Anbau. Da wurde unter anderem geplant, welche Gemüsekulturen 2017 angebaut werden sollen.

Wer so viel Zeit auf dem Acker zubringt, wie ein Mitglied der Solidarischen Landwirtschaft, der hat schon Bekanntschaft mit ihnen geschlossen: den Individualisten unter den Früchten. Knollige Möhren, Kringel-Gurken oder Herzchen-Kartoffeln, die „Auswüchse“ des Ackerbaus sind vielfältiger als die EU-Norm uns träumen lässt. Die eigenwillige Form und Ästhetik von natürlich gewachsenem Durchschnittsgemüse ist heute genauso in Vergessenheit geraten wie alte Sorten.

Weiter geht es mit der Rubrik, in der wir euch alte und neue SoLawi-Mitglieder vorstellen …

Wer sind eigentlich …

Julia Risse und Christian Jäger